Donald Winkler · Auf Google ansehen
KNX mit Home Assistant verbinden in Wien
Wir verbinden vorhandene KNX-Funktionen über eine geeignete KNX/IP-Schnittstelle mit Home Assistant. Das Remote-Paket Vernetztes Zuhause kostet 1.790 € inklusive 20 % USt. und enthält Green, einen Zigbee-Adapter, bis zu 30 unterstützte Geräte sowie bis zu zwei bestehende kompatible KNX-, PV- oder Wallbox-Schnittstellen innerhalb dieses Umfangs. Neue KNX-Komponenten und ETS-Projektierung sind zusätzlich zu planen. Für einen abgegrenzten Auftrag an einer vorhandenen Installation gilt nach Vereinbarung der Servicepreis von 110 € je 60 Minuten.
Remote-Einrichtung · Hardwareverkauf · vereinbarte Vor-Ort-Arbeiten
Wien · Niederösterreich · Burgenland

Was kostet die Einrichtung?
Bei einer bestehenden Anlage vereinbaren wir die gewünschten Änderungen und den Arbeitsaufwand. Für ein neues System gibt es Pakete mit Home Assistant Green und Fern-Einrichtung. Zusätzliche Geräte, Elektroarbeiten und Termine vor Ort kommen gesondert ins Angebot. Die enthaltenen Arbeiten und Anfahrtsbedingungen finden Sie in der Preisliste.
Pakete, Leistungsgrenzen und Anfahrt vergleichen →Smart Home und Home Assistant einrichten in Wien, Niederösterreich und Burgenland
Wählen Sie Ihren Ort. Wir übernehmen ihn in die Anfrage für Smart Home und Home Assistant einrichten. Auf der Leistungsseite sehen Sie, welche Arbeiten im Preis enthalten sind.
Weitere Orte nach Region auswählen
Wir betreuen Wien, ganz Niederösterreich und das gesamte Burgenland. Das Ortsverzeichnis zeigt 23 Wiener Bezirke und 989 weitere Orte als Beispiele; auch nicht gelistete Adressen können frei angegeben werden. Die Preisbedingungen der gewählten Leistung bleiben maßgeblich.
Was Home Assistant zu KNX beitragen kann
KNX steuert in vielen Anlagen bereits Licht, Beschattung oder Raumfunktionen. Home Assistant kann diese Informationen in einer gemeinsamen Oberfläche darstellen und mit anderen unterstützten Geräten verbinden. So lässt sich beispielsweise eine vorhandene KNX-Lichtszene mit einer geeigneten Mediensteuerung kombinieren oder der Status mehrerer Räume gemeinsam anzeigen.
Die Ergänzung beginnt mit den gewünschten Ergebnissen. Brauchen Sie vor allem eine übersichtliche Bedienung am Smartphone? Möchten Sie Energieinformationen neben den Raumfunktionen sehen? Oder sollen Abläufe zwischen unterschiedlichen Systemen entstehen? Wir grenzen diese Ziele ab, damit die bestehende Anlage gezielt erweitert wird.
Die Verbindung läuft über KNX/IP
Die offizielle Home-Assistant-Integration kommuniziert lokal über eine passende KNX/IP-Schnittstelle oder einen KNX/IP-Router mit der Anlage. Die konkrete Verbindung muss zur vorhandenen Infrastruktur passen. Außerdem sind Gruppenadressen, die zugehörigen Datentypen und gegebenenfalls erforderliche Secure-Informationen nötig.
Eine vorhandene Netzwerkbuchse allein liefert diese Informationen noch nicht. Wir prüfen, welche Schnittstelle installiert ist, wie der Zugriff möglich ist und ob verlässliche Unterlagen vorliegen. Fehlende Projektinformationen oder eine unklare bestehende Konfiguration werden zuerst geklärt, bevor wir Funktionen versprechen oder Änderungen an der Anlage vornehmen.
Diese Bestandsunterlagen helfen bei der Planung
Je nachvollziehbarer die vorhandene Projektierung ist, desto gezielter können die gewünschten Funktionen integriert werden. Besonders hilfreich sind eine aktuelle Gruppenadressliste, die Raum- und Funktionszuordnung sowie Informationen zu Statusrückmeldungen. Bei gesicherten Verbindungen werden die dafür notwendigen berechtigten Zugänge benötigt.
Ist die Anlage über Jahre verändert worden, gleichen wir Unterlagen und tatsächliches Verhalten ab. Eine Adresse mit einer plausiblen Bezeichnung muss nicht zwingend die heute erwartete Funktion auslösen. Deshalb gehören kontrollierte Funktionstests zur Einrichtung. Änderungen an einer ETS-Projektierung sind ein eigener Leistungsumfang und werden nicht stillschweigend in eine Dashboard-Aufgabe hineingerechnet.
- Modell der KNX/IP-Schnittstelle oder des Routers.
- Vorhandene Gruppenadressen mit Funktion und Datentyp.
- Schalt- und Statusadressen, soweit vorhanden.
- Aktuelle Projektunterlagen und berechtigte Zugänge.
- Gewünschte Räume, Bedienelemente und neue Abläufe.
Bedienung braucht verlässliche Zustände
Ein gutes Dashboard zeigt nicht nur Schaltflächen. Es soll möglichst auch erkennen lassen, was tatsächlich eingeschaltet ist und welche Position oder Temperatur gemeldet wird. Dafür müssen die Rückmeldungen der KNX-Anlage passend eingebunden werden. Ein gesendeter Befehl ist nicht automatisch eine bestätigte Ausführung.
Wir betrachten daher Schalten, Rückmeldung und Darstellung gemeinsam. Bei Beschattung können zum Beispiel Position, Fahrtrichtung und manuelle Eingriffe relevant sein. Bei Temperaturwerten muss klar sein, welcher Sensor gemessen hat und welche Funktion tatsächlich verändert werden darf. Das verhindert eine Oberfläche, die zwar ansprechend aussieht, aber im Alltag widersprüchlich wirkt.
Bestehende Grundfunktionen bewusst erhalten
Welche Aufgaben unabhängig von Home Assistant funktionieren sollen, wird ausdrücklich festgelegt. Häufig ist es sinnvoll, bewährte KNX-Grundfunktionen wie die direkte Bedienung von Licht und Beschattung in der vorhandenen Anlage zu belassen. Home Assistant ergänzt dann übergreifende Szenen, Visualisierung oder zusätzliche Informationen.
Neue Automationen dürfen vorhandenen Logiken nicht unbemerkt widersprechen. Wenn eine Beschattung bereits über Wetterdaten geregelt wird, muss eine weitere Regel darauf abgestimmt sein. Wir vermeiden konkurrierende Befehle und dokumentieren, welches System für welche Aufgabe zuständig ist. Das ist besonders wichtig, wenn mehrere Fachbetriebe oder frühere Projektierungen beteiligt sind.
Vorhandene KNX-Schnittstelle einrichten lassen
Unser Remote-Paket Vernetztes Zuhause kostet 1.790 € inklusive Umsatzsteuer. Es enthält Home Assistant Green, einen ZBT-2 für Zigbee, bis zu 30 unterstützte physische Geräte, 12 Automationen, ein Dashboard für bis zu zehn Räume und 120 Minuten Übergabe. Bis zu zwei vorhandene unterstützte Schnittstellen, etwa KNX und Photovoltaik, können innerhalb dieses Gerätelimits eingebunden werden.
Voraussetzung sind zugängliche, betriebsbereite Komponenten und die nötigen Informationen. Ein neuer KNX-ETS-Projektaufbau, neue Aktoren, elektrische Montage und Leitungen sind nicht enthalten. Vor der Beauftragung prüfen wir die konkrete KNX-Anlage und bestätigen, welche Funktionen zum vereinbarten Paket gehören. Weitergehende Arbeiten werden vorher verbindlich abgegrenzt.
Gemeinsam prüfen, bevor die Bedienung übergeben wird
Bei der Abnahme testen wir die vereinbarten Funktionen über die vorhandenen Bedienelemente und über Home Assistant. Dazu gehören nachvollziehbare Rückmeldungen, Szenen und das Verhalten nach einem Neustart. Außerdem besprechen wir, was bei einer nicht verfügbaren Verbindung sichtbar wird.
Für Ihre Anfrage nennen Sie die vorhandene KNX/IP-Hardware, die gewünschten Räume und das Ziel der Erweiterung. Wenn eine bestehende Visualisierung ersetzt werden soll, hilft eine Liste ihrer tatsächlich genutzten Funktionen. So entsteht eine passende neue Bedienung, ohne unnötig jede bisherige Ansicht unverändert nachzubauen.
Gruppenadressen und Funktionen zuordnen
Wir benötigen die Zuordnung von Befehlen, Zuständen und Gruppenadressen. Ein Adressbereich allein sagt nicht, welche Adresse schaltet und welche den Zustand zurückmeldet.
Notwendige ETS-Anpassungen werden gesondert angeboten. Die vorhandenen Grundfunktionen der KNX-Anlage sollen durch die zusätzliche Oberfläche nicht unnötig verändert werden.
Rückmeldungen mit vorhandenen Tastern prüfen
Wir ordnen Anzeige und Bedienung den verfügbaren KNX-Daten zu. Eine Beschattungsposition ist eine andere Information als ein ausgelöster Fahrbefehl.
Beim Test verwenden wir vorhandene Taster und Dashboard. Dabei prüfen wir Rückmeldungen, Einheiten und ob eine Automation manuelle Eingriffe unbeabsichtigt überschreibt.
KNX-Grundfunktionen und Zusatzsteuerung trennen
Wir halten fest, welche Funktionen auf dem Bus eigenständig arbeiten und welche von Home Assistant und Netzwerk abhängen. Zusätzliche Szenen oder eine Übersicht können so ergänzt werden.
Vor der Verbindung prüfen wir KNX/IP-Konfiguration, verfügbare Zugänge und Sicherheitsanforderungen. Weitere Anwendungen können dieselbe Schnittstelle beanspruchen.
Fernhilfe, Montage und Anfahrt
Bei KNX wird die Einbindung vorhandener dokumentierter Funktionen von Bestandsaufnahme, zusätzlicher Hardware und neuer ETS-Projektierung getrennt. Das passende Angebot hängt davon ab, welche Schnittstelle bereits betriebsbereit ist und welche Informationen vorliegen. Fehlende Projektunterlagen werden nicht als beliebig kleiner Zusatzaufwand vorausgesetzt.
Die Einrichtungspakete gelten für Fernzugriff auf vorbereitete, erreichbare und unterstützte Geräte. Elektroarbeiten und physische Montage werden getrennt angeboten. Der zusätzliche Vor-Ort-Service umfasst bis zu zwei Arbeitsstunden einer Fachkraft; die fixe Anfahrt ist eine eigene Position. Für Wien sowie Niederösterreich und Burgenland gelten unterschiedliche Anfahrtspositionen. Adresse und Termin werden vorab bestätigt.
Alle Beträge enthalten Umsatzsteuer. Material, Zusatzarbeiten und optionale Abos werden vor dem Auftrag genannt. Die verlinkte Preisübersicht zeigt Paketgrenzen und Anfahrt. Zusätzliche Arbeiten werden erst nach Ihrer Beauftragung ausgeführt.
Fragen zu Geräten,
Einrichtung und Kosten
Ersetzt Home Assistant die ETS?
Nein. Home Assistant kann geeignete KNX-Funktionen integrieren, ersetzt aber nicht die erforderliche KNX-Projektierung. Neue oder veränderte ETS-Arbeiten werden gesondert betrachtet.
Muss ich neue KNX-Aktoren kaufen?
Nicht grundsätzlich. Entscheidend sind vorhandene Funktionen, Schnittstelle und Projektinformationen. Zusätzliche Hardware kann nötig sein, wenn eine gewünschte Funktion bisher nicht vorhanden ist.
Laufen KNX-Schalter bei einem Ausfall von Home Assistant weiter?
Das hängt vom Aufbau ab. Direkt innerhalb der KNX-Anlage projektierte Funktionen können unabhängig bleiben. Wir prüfen und dokumentieren, welche Abläufe zusätzliche Home-Assistant-Logik voraussetzen.
Was tun wir, wenn kein aktuelles ETS-Projekt vorhanden ist?
Zunächst klären wir, welche Unterlagen und Zuordnungen tatsächlich verfügbar sind und wer die Anlage bisher betreut hat. Ohne verlässliche Angaben kann eine Bestandsaufnahme notwendig werden. Wir setzen dann keine beliebigen Adressen versuchsweise als fertige Lösung voraus. Rekonstruktion oder neue Projektierung sind eigene Leistungen, deren Umfang vorab vereinbart wird. Die Integration vorhandener Schnittstellen umfasst solche Arbeiten nicht automatisch.
Warum braucht ein Dashboard eigene Rückmeldeinformationen?
Ein gesendeter Schaltbefehl sagt nicht zwingend, welchen Zustand das Gerät danach tatsächlich hat. Vorhandene Taster oder andere Regeln können denselben Verbraucher ebenfalls beeinflussen. Mit passenden Rückmeldungen kann die Oberfläche den aktuellen Zustand nachvollziehbar darstellen. Ob solche Informationen verfügbar sind, hängt vom Projekt und den Komponenten ab. Fehlende Statuswerte werden deshalb bei der Planung ausdrücklich benannt.
Kann die bisherige KNX-Visualisierung parallel bleiben?
Ein Parallelbetrieb kann möglich sein, wenn Schnittstelle, Verbindung und Funktionen dafür geeignet sind. Wir prüfen außerdem, ob beide Systeme eigene Regeln für dieselben Geräte ausführen. Eine zweite Oberfläche soll keine widersprüchlichen Zeitpläne schaffen. Die vorhandene Bedienung und eine neue Home-Assistant-Ansicht werden deshalb gemeinsam getestet. Welche Anwendung für welchen Ablauf zuständig bleibt, wird vor der Übergabe festgehalten.
Sind neue KNX-Leitungen im Softwarepaket enthalten?
Nein. Die Einbindung einer vorhandenen unterstützten Schnittstelle ist von Leitungsarbeiten, zusätzlicher Hardware und ETS-Neuprogrammierung zu unterscheiden. Falls solche Arbeiten für Ihren Wunsch erforderlich sind, werden Material, Montage und Konfiguration separat beschrieben. Auch ein Vor-Ort-Termin und die zugehörige Anfahrt werden ausdrücklich ausgewiesen. Sie erhalten den abgestimmten Gesamtumfang vor einer verbindlichen Beauftragung.
Was passiert mit der Anlage bei einem Neustart von Home Assistant?
Unabhängig innerhalb der KNX-Anlage projektierte Funktionen können weiterarbeiten, sofern deren eigene Voraussetzungen bestehen. Zusätzliche Abläufe in Home Assistant stehen während seines Neustarts dagegen nicht zur Verfügung. Wir prüfen die konkrete Rollenverteilung und beschreiben diese Abhängigkeiten. Eine pauschale Aussage für jede KNX-Anlage wäre ungenau, weil vorhandene Projekte unterschiedlich aufgebaut und mit anderen Systemen verknüpft sein können.
Welche Funktion eignet sich als erster Integrationsschritt?
Ein überschaubarer Bereich mit gut dokumentierten Daten ist ein sinnvoller Einstieg, etwa die Anzeige und Bedienung eines Raums. Dabei lassen sich Befehle, Rückmeldungen und vorhandene Taster zusammen prüfen. Erst danach wird der Umfang auf weitere Funktionen ausgeweitet. Dieser erste Schritt zeigt auch, ob Unterlagen oder Schnittstellen ergänzt werden müssen. Er ersetzt die Prüfung weiterer Gewerke nicht, schafft aber eine belastbare Grundlage.
Wie finde ich den vollständigen Preis einschließlich Vor-Ort-Arbeit und Anfahrt?
Die verlinkte Einrichtungspreisliste nennt die Pakete für vereinbarten Fernzugriff sowie die gesonderten Positionen für Vor-Ort-Service und Anfahrt. Bei einem Einsatz vor Ort werden Servicezeit, passende Anfahrt und vorher vereinbartes Material zusammen betrachtet. Alle Preise sind inklusive Umsatzsteuer. Wir bestätigen Ihren konkreten Leistungsumfang vor der Beauftragung. Zusätzliche Arbeiten oder optionale Dienste werden nicht ohne vorherige Vereinbarung ergänzt.
Quellen & technischer Stand 13.10.2026
Herstellerinformationen und Dokumentation zu den beschriebenen Funktionen. Kompatibilität und Einrichtung hängen vom konkreten Gerät und Softwarestand ab.
Kundenbewertungen
bei Google
Was Kunden über die Zusammenarbeit mit Elektro-Zentrum sagen.
Alle Google-Bewertungen ansehenBewertungsstand: 06.09.2026.
Donald Winkler · Auf Google ansehen
Timo Raabe · Auf Google ansehen
Szymon Pleśniak · Auf Google ansehen
Heinz Stadler · Auf Google ansehen
Was möchten Sie
automatisieren?
Licht schalten, Beschattung steuern oder Solarstrom zum Laden nutzen? Nennen Sie die vorhandenen Geräte und die gewünschte Funktion. Wir sagen Ihnen, was sich verbinden lässt und was die Einrichtung kostet.
Rufen Sie uns an01 442 02 51
Elektro-ZentrumPersönlich geführt von Christian Klaghofer
Theresianumgasse 4/9 · 1040 Wien
Wien, Niederösterreich & Burgenland
office@elektro-zentrum.at
Einrichtung oder Service anfragen
Unverbindlich anfragen.


