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Wallbox für Ihre Wohnanlage und Tiefgarage
Ein Stellplatz soll jetzt laden können, weitere vielleicht später. Elektro-Zentrum plant mit Ihnen Ladepunkte, gemeinsame Infrastruktur und die Vorbereitung für weitere Stellplätze in Wien, Niederösterreich und Burgenland.
ELEKTRO-ZENTRUM
Ein Team.
Persönlich für Sie da.
Christian Klaghofer, Hamza Aslan und unser Team kümmern sich um Ihr Anliegen.
Von der ersten Besichtigung bis zur Umsetzung: Wir klären Ihr Anliegen persönlich, stimmen den Leistungsumfang mit Ihnen ab und erklären die nächsten Schritte. Für Ihr Zuhause, Ihren Betrieb oder Ihre Hausverwaltung.
Gut zu wissen.
Ladepunkte gemeinsam planenAbschnitt schließenEtwa 3 Minuten Lesezeit
Ein Stellplatz soll jetzt laden können, weitere vielleicht später. Damit einzelne Wünsche zu einer passenden Lösung für das Gebäude werden, müssen Anschluss, Leitungswege und Nutzung zusammenpassen. Elektro-Zentrum plant und installiert Ladepunkte in Wien, Niederösterreich und Burgenland. Mit Ihnen klären wir den heutigen Bedarf und die Vorbereitung für weitere Stellplätze.
Wohnanlagen-Projekt anfragen · Persönlich besprechen: 01 442 02 51
Wo steht Ihr Projekt?
Sie möchten Ihren eigenen Stellplatz nachrüsten. Teilen Sie uns mit, ob Sie Eigentümer oder Mieter sind und ob es bereits eine gemeinsame Ladeanlage gibt. Eine vorhandene Infrastruktur und die Abstimmung mit der Verwaltung können für die passende Ausführung entscheidend sein.
Sie verwalten ein Gebäude mit mehreren Anfragen. Wie viele Ladepunkte werden unmittelbar gebraucht? Welche Stellplätze könnten später hinzukommen? Mit diesen Angaben lässt sich eine gemeinsame Vorbereitung besprechen, ohne bereits für jeden Stellplatz eine Wallbox bestellen zu müssen.
Sie planen einen Neubau oder eine größere Modernisierung. Legen Sie Nutzung, Ausbaustufen und Schnittstellen zu anderen Gewerken früh fest. So kann die Ladeinfrastruktur zusammen mit Verteilung und Leitungswegen betrachtet werden.
Sie müssen die technische Lösung noch nicht kennen. Für den Einstieg reichen Objektadresse, Ihre Rolle und eine kurze Beschreibung des Vorhabens.
Erst die gemeinsame Infrastruktur, dann die einzelnen Ladepunkte
Bei mehreren Stellplätzen hängen die Möglichkeiten nicht allein von der gewählten Wallbox ab. Zu klären sind unter anderem die vorhandene Versorgung, der Weg zu den Stellplätzen und die gewünschte gleichzeitige Nutzung.
Wir besprechen mit Ihnen, welche Teile zum ersten Ausbau gehören und welche Vorbereitung für später sinnvoll ist. Das können beispielsweise gemeinsame Leitungswege oder Reserven in der Verteilung sein. Welche Lösung am Gebäude tatsächlich ausführbar ist, ergibt sich aus der Bestandsaufnahme und der technischen Planung.
Eine klare Trennung hilft auch bei der Angebotsentscheidung: Was braucht das Gebäude unabhängig vom ersten Nutzer? Welche Kosten entstehen erst mit einem zusätzlichen Ladepunkt? Und welche laufenden Leistungen werden benötigt?
Lastmanagement: Ladebedarf und verfügbare Leistung zusammenbringen
Nicht jedes Fahrzeug muss zu jeder Zeit mit der maximalen Leistung laden. Ein passendes Lastmanagement kann die verfügbare Ladeleistung zwischen mehreren Fahrzeugen aufteilen. Für die Planung zählt deshalb, wann die Fahrzeuge stehen und wann sie wieder benötigt werden.
Ein festes Leistungsbudget und eine Regelung anhand des übrigen Gebäudeverbrauchs sind unterschiedliche Lösungen. Welche Variante passt, hängt von Anschluss, Nutzung und gewählter Technik ab. Auch das Verhalten bei einer ausgefallenen Verbindung oder Steuerung sollte vor der Auswahl geklärt werden.
Lastmanagement bedeutet keine pauschale Zusage, dass der vorhandene Netzanschluss für jeden Ausbau ausreicht. Im Gebiet der Wiener Netze wird die technische Anschlusssituation individuell beurteilt; dabei können zusätzliche Maßnahmen und Kosten entstehen. Wiener Netze: E-Ladestation
Wer darf laden – und wie werden Verbräuche zugeordnet?
Die spätere Verwaltung gehört bereits in die Planung. Halten Sie fest, wer die Anlage betreibt, wer Nutzer freischaltet und welche Verbrauchsdaten benötigt werden. Eine Freigabe per Karte beantwortet noch nicht, wie Kosten verteilt oder Rechnungen erstellt werden.
| Ihre Situation | Vor der Geräteauswahl klären |
|---|---|
| Fester Stellplatz für einen Haushalt | Wie wird der Ladeverbrauch dieser Nutzung zugeordnet? |
| Mehrere Nutzer teilen einen Ladepunkt | Wie erfolgen Freigabe, Zuordnung und Nutzerwechsel? |
| Dienstwagen wird privat geladen | Welche Nachweise erwartet der Arbeitgeber? |
| Verwaltung oder externer Betreiber übernimmt die Abrechnung | Welche Messung, Datenexporte, Zuständigkeiten und laufenden Entgelte braucht das Verfahren? |
Geben Sie ein vorhandenes Abrechnungssystem oder die Anforderungen Ihrer Verwaltung in der Anfrage an. Wir stimmen den elektrotechnischen Umfang darauf ab. Ob ein externer Abrechnungsdienst oder eine zusätzliche vertragliche Leistung erforderlich ist, wird gesondert geklärt.
In der bestehenden Tiefgarage: diese Punkte beeinflussen den AufwandAbschnitt schließenEtwa 3 Minuten Lesezeit
In der bestehenden Tiefgarage: diese Punkte beeinflussen den Aufwand
Ein kurzer sichtbarer Abstand zwischen Verteiler und Stellplatz muss nicht dem tatsächlich möglichen Leitungsweg entsprechen. Vorhandene Trassen, Durchführungen, technische Räume und gemeinsam genutzte Flächen gehören in die Bestandsaufnahme.
Auch Zugang und Bauablauf sind wichtig: Welche Stellplätze müssen freigehalten werden? Sind Arbeiten nur in bestimmten Zeitfenstern möglich? Wer stimmt erforderliche Durchführungen und deren fachgerechten Abschluss mit den zuständigen Beteiligten ab?
Halten Sie vorhandene Pläne und Unterlagen bereit. Fotos können bei der Vorbereitung helfen, sofern sie ohne Öffnen elektrischer Abdeckungen und ohne Betreten gesperrter Bereiche möglich sind.
Was gehört ins Angebot?
Ein belastbarer Gesamtpreis braucht einen abgegrenzten Auftrag. Für die Entscheidung sollten folgende Positionen zugeordnet sein:
- Bestandsaufnahme und vereinbarte Planung.
- Gemeinsame Infrastruktur und Vorbereitung weiterer Stellplätze.
- Geräte und Installation der ersten Ladepunkte.
- Messung, Steuerung und gewünschte Zugangsverwaltung.
- Prüfung, Inbetriebnahme und vereinbarte Übergabeunterlagen.
- Mögliche Zusatzarbeiten am Gebäude oder Netzanschluss sowie Leistungen anderer Beteiligter.
- Etwaige laufende Kosten für Software, Kommunikation und Betreuung.
Ein erster Ladepunkt mit gemeinsamer Vorbereitung hat einen anderen Umfang und andere Kosten als die spätere Ergänzung an einer bereits geeigneten Anlage. Beschreiben Sie Ihr Vorhaben, damit wir die Kostenpositionen passend zu Ihrem Gebäude besprechen können.
So bereiten Sie die Anfrage vor
1. Bedarf und Zuständigkeit festhalten. Nennen Sie Adresse, Gesamtzahl der Stellplätze, zunächst gewünschte Ladepunkte und Ihre Rolle im Projekt.
2. Bestand und Unterlagen zusammentragen. Hilfreich sind ein Garagenplan, vorhandene Ladeeinrichtungen und verfügbare Informationen zur Elektroanlage. Unbekannte Angaben dürfen offenbleiben.
3. Varianten und Umfang besprechen. Gemeinsam klären wir die nächsten Schritte zur Bestandsaufnahme, den gewünschten Ausbau und die offenen Abstimmungen.
4. Ausführung konkret vereinbaren. Leistungsumfang, Terminplanung, Zugang und Zuständigkeiten werden für das jeweilige Projekt festgelegt. Die Anfrage selbst löst noch keinen Installationsauftrag aus.
Häufige Fragen
Können wir mit wenigen Ladepunkten beginnen?
Ja, eine stufenweise Planung kann sinnvoll sein. Welche Vorbereitung heute benötigt wird und was später ergänzt werden kann, hängt vom Gebäude und dem gewählten System ab. Nennen Sie deshalb neben dem aktuellen Bedarf auch den möglichen späteren Ausbau.
Kann eine bereits vorhandene Wallbox eingebunden werden?
Das muss für das konkrete Gerät und das geplante System geprüft werden. Geben Sie Hersteller, genaue Modellbezeichnung und vorhandene Unterlagen an. Eine gemeinsame Steuerung verschiedener Geräte ist keine automatische Produkteigenschaft.
Können wir für jeden Stellplatz 22 kW einplanen?
Die Nennleistung eines Geräts ist von der insgesamt verfügbaren und gleichzeitig nutzbaren Leistung zu unterscheiden. Entscheidend sind Fahrzeuge, Standzeiten, Anschluss und Ladeverfahren. Die technische Planung klärt, welche Leistung für Ihr Projekt sinnvoll und möglich ist.
Wer klärt die Zustimmung im Gebäude?
Nennen Sie uns den zuständigen Eigentümer beziehungsweise die Verwaltung und den bisherigen Abstimmungsstand. Technische Anschlussprüfung und wohnrechtliche Zustimmung sind verschiedene Fragen. Für die konkrete Freigabe ist die jeweilige Eigentums- und Nutzungssituation maßgeblich. Einen allgemeinen Überblick bietet das österreichische Behördenportal.
Lässt sich Photovoltaik berücksichtigen?
Ja, teilen Sie uns mit, ob eine Anlage vorhanden oder geplant ist. Entscheidend sind neben der technischen Verbindung auch Stromzuordnung und die Zeiten, zu denen Fahrzeuge laden. Eine gemeinsame PV-Anlage bedeutet nicht automatisch, dass jeder Ladepunkt ihren Strom nutzen kann. Mehr zur Photovoltaik-Planung.
Wie lange dauert das Projekt?
Das hängt von Umfang, Bestand, erforderlichen Abstimmungen und Verfügbarkeit der Komponenten ab. Geben Sie Ihren gewünschten Nutzungsbeginn an. Ein verbindlicher Ablauf lässt sich erst nach Klärung der Abhängigkeiten vereinbaren.
Brauchen wir auch Arbeiten an Verteiler oder Steigleitung?
Das ergibt sich aus dem Zustand und dem geplanten Leistungsbedarf. Bereits bekannte Sanierungsmaßnahmen sollten in die Anfrage aufgenommen werden, damit zusammengehörige Arbeiten gemeinsam betrachtet werden können. Verteilerumbau besprechen.
Ihre Wohnanlage: mit den richtigen Angaben startenAbschnitt schließenEtwa 1 Minute Lesezeit
Ihre Wohnanlage: mit den richtigen Angaben starten
Teilen Sie uns Objektadresse, Ihre Rolle, die Anzahl der Stellplätze und die zunächst gewünschten Ladepunkte mit. Ergänzen Sie vorhandene Ladeeinrichtungen, den geplanten Zeitraum und Ihre Wünsche zur Abrechnung. Fehlende technische Angaben klären wir im weiteren Gespräch.
Ihre Anfrage dient der Abstimmung. Termin, Leistungsumfang und Ausführung werden anschließend konkret vereinbart.
Sie planen einen einzelnen Ladepunkt am eigenen Haus? Zur Wallbox für zuhause. Für Prüfungen im Objektbestand: Prüfservice für Facility Management.
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