„Die Elektriker waren sehr schnell vor Ort und haben den Kurzschluss in der Küche sofort gefunden und behoben, sehr professionell“

Persönlich für Sie da.
Smart Home vor dem Neubau oder Umbau planen
Wenn Wände geöffnet oder Räume neu geplant werden, sollten Strom, Netzwerk und Smart-Home-Funktionen gemeinsam besprochen werden. Die zehn Punkte helfen bei der Bauvorbereitung: von Einbauorten und Leitungswegen bis zu Zuständigkeiten und Übergabe. Welche Arbeiten tatsächlich nötig sind, ergibt sich aus Bestand und gewünschter Ausstattung.
Christian Klaghofer, Hamza Aslan und unser Team kümmern sich um Ihr Anliegen – von der ersten Anfrage bis zur Ausführung.
Was Kunden über
Elektro-Zentrum sagen.
„Alles wurde ordentlich erledigt, kein Dreck hinterlassen. Ich bin total zufrieden.“
„Ein Fachbetrieb, der sein Handwerk wirklich versteht, pünktlich, freundlich und preislich absolut fair für die erbrachte Leistung.“
Ausgewählte Auszüge aus Google-Rezensionen zu Elektro-Zentrum. Bewertungsstand: 06.09.2026.
Smart Home vor dem Neubau oder Umbau planen: Details
1. Elektrischen Bestand und Prüfbedarf klärenAbschnitt schließenEtwa 3 Minuten Lesezeit
1. Elektrischen Bestand und Prüfbedarf klären
Legen Sie vorhandene Befunde, Pläne und die Liste neuer Verbraucher vor. Eine Fachkraft beurteilt betroffene Stromkreise und erforderliche Schutzmaßnahmen anhand des tatsächlichen Bestands. Ein bestimmter Bezirk oder das Alter des Gebäudes ersetzt diese Prüfung nicht.
Welche Dokumentation für die geplanten Änderungen erforderlich ist, wird vor dem Auftrag geklärt. Der E-Befund dokumentiert den geprüften Umfang; er ist keine allgemeine Bestätigung jeder später angeschlossenen Technik und keine pauschale Versicherungszusage.
2. Netzwerkanschlüsse nach Geräten planen
Markieren Sie Router, Zentrale, Access Points und weitere feste Netzwerkgeräte im Grundriss. Legen Sie fest, welche Geräte eine kabelgebundene Verbindung benötigen und welche drahtlos arbeiten. Anzahl und Ausführung der Anschlüsse richten sich nach Nutzung und geplanten Reserven, nicht nach einer festen Raumformel.
Prüfen Sie die spätere Erreichbarkeit zwischen Zentrale und Geräten. Getrennte Netze können gezielte Freigaben benötigen. Bei Home Assistant Green ist die Netzwerkvorbereitung Teil der Ersteinrichtung.
3. Schutzkonzept fachlich abstimmen
Neue Steuergeräte gehören in das Schutzkonzept der elektrischen Anlage. Überspannungsschutz und weitere erforderliche Maßnahmen werden anhand der konkreten Versorgung, Leitungswege und Geräte beurteilt. Eine pauschale Liste „Typ 2 plus Typ 3“ reicht als Planung für jedes Gebäude nicht aus.
Beschreiben Sie auch Außenbereiche, zusätzliche Datenleitungen und besonders wichtige Funktionen. Für die fachliche Abstimmung finden Sie Informationen zu Blitz- und Überspannungsschutz.
4. Stromversorgung und Einbauplätze einzeichnen
Planen Sie den Standort jeder Bridge, Zentrale und Bedieneinheit einschließlich Stromversorgung. Berücksichtigen Sie Zugänglichkeit, Herstellerabstände und die gewünschte Kabelführung. Bei Heizungs- und Beschattungsgeräten gehören die zuständigen Fachbetriebe früh ins Gespräch.
Eine Reserve sollte einen erkennbaren späteren Zweck haben. Markieren Sie beispielsweise einen künftigen Bedienplatz oder eine vorgesehene Netzwerkerweiterung. So lässt sich ein sinnvoller Umfang für die Elektroinstallation festlegen.
5. Leitungswege dokumentieren
Bei offenen Wänden können zusätzliche Wege früh abgestimmt werden. Geeignete Leerrohre und zugängliche Übergabepunkte können spätere Erweiterungen erleichtern. Ob eine bestimmte Leitung später eingezogen werden kann, hängt jedoch von Verlauf, Dimensionierung und Belegung ab.
Dokumentieren und fotografieren Sie die vereinbarten Leitungswege, bevor Oberflächen geschlossen werden. Stimmen Sie die Unterlagen mit der tatsächlichen Ausführung ab. Für Bestandsgebäude finden Sie ergänzende Hinweise zur Elektroinstallation im Altbau.
6. Systementscheidung vor der Detailverkabelung
Leitungs- und Funkkonzept folgen den ausgewählten Geräten. KNX-Bestand, ein Loxone-System oder Home Assistant benötigen unterschiedliche Anschlüsse und Unterlagen. Loxone bietet je nach Gerät beispielsweise kabelgebundene Tree- und Air-Funkverbindungen; die genaue Zentrale und Erweiterung müssen zusammenpassen.
Eine gemeinsame Bezeichnung wie „Smart Home“ ist deshalb keine Ausführungsvorgabe. Halten Sie Modelle, benötigte Funktionen und Integrationswege im Plan fest. Bestehende KNX-Anlagen werden anhand ihrer Projektunterlagen beurteilt.
7. Technik zugänglich unterbringen
Eine Zentrale und ihre Zusatzgeräte brauchen einen geeigneten, erreichbaren Platz. Belüftung, Versorgung und zulässige Umgebungsbedingungen richten sich nach dem jeweiligen Hersteller. Nicht jedes Gerät gehört in den Verteilerkasten.
Bei Änderungen an der Verteilung klärt eine Fachkraft Platzbedarf, Anordnung und erforderliche Arbeiten. Senden Sie für einen Verteilerkasten-Umbau vorhandene Unterlagen und Fotos von außen zugänglichen Stellen; öffnen Sie keine Abdeckungen für die Anfrage.
8. Bauen im Bestand organisatorisch vorbereiten
In einer bewohnten Wohnung zählen Zugang, Möbel und Nutzungszeiten ebenso wie die Technik. Markieren Sie Bereiche, die unverändert bleiben sollen, und Zeiten, in denen Abschaltungen möglich sind. Gemeinsam genutzte Leitungswege werden mit den zuständigen Personen abgestimmt.
Ein Umbau der Steigleitung folgt einer fachlichen Beurteilung und ist keine automatische Voraussetzung für jede Smart-Home-Nachrüstung. Beschreiben Sie deshalb alle gleichzeitig geplanten größeren Verbraucher, etwa Wallbox oder Wärmepumpe, gemeinsam mit den Steuerungswünschen.
9. Heizungs- und Beschattungsregeln gemeinsam festlegenAbschnitt schließenEtwa 1 Minute Lesezeit
9. Heizungs- und Beschattungsregeln gemeinsam festlegen
Schreiben Sie auf, wann eine Regel wirken soll und wann manuelle Bedienung Vorrang hat. Temperaturgrenzen, Beschattungswünsche und Betriebsbedingungen der Heizung müssen zusammenpassen. Herstellerfunktionen und Schutzvorgaben bleiben dabei maßgeblich.
Ein angezeigter PV-Ertrag allein steuert noch keine Wärmepumpe. Benötigt werden geeignete Schnittstellen und eine abgestimmte Regel. Die gemeinsame Planung von Licht, Heizung und Beschattung hilft, diese Aufgaben konkret zu beschreiben.
10. Termine, Tests und Übergabe vereinbaren
Ordnen Sie Planung, elektrische Montage, Konfiguration und Funktionstests den zuständigen Beteiligten zu. Legen Sie fest, welche Arbeiten vor dem Schließen von Wänden abgeschlossen sein müssen und wann die Geräte erreichbar sein sollen. Ein Testtermin gehört in den Ablauf, bevor das Projekt als übergeben gilt.
Zur Übergabe zählen Geräte- und Raumübersicht, Bedienung, dokumentierte offene Punkte und die vereinbarte Sicherung. Unterscheiden Sie Ausfall von Internet, Zentrale und Stromversorgung. Welche Funktionen verfügbar bleiben, wird projektbezogen geprüft.
Ist eine USV immer nötig? Das hängt von der benötigten Überbrückung und den versorgten Komponenten ab; sie ersetzt kein Gesamtkonzept für einen Stromausfall. Welche Kosten gehören in den Auftrag? Hardware, Elektroarbeiten, Einrichtung und Nebenarbeiten werden getrennt beschrieben. Die Einrichtungspakete zeigen einen abgegrenzten Softwareumfang.
Quellen und technische Vertiefung
Weiterführende Dokumentation zu den hier beschriebenen Funktionen. Maßgeblich bleiben das konkrete Gerät und der unterstützte Softwarestand.
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