Wallboxen unterscheiden sich je nach Einsatzfall vor allem bei Ladeleistung, Zugriffsschutz, Vernetzung und Lastmanagement. Für private Stellplätze reichen oft einfache 11-kW-Lösungen, während Unternehmen und Mehrnutzer-Standorte häufig RFID, Backend-Anbindung oder eichrechtsnahe Abrechnung benötigen.
Wer eine Wallbox kaufen will, sollte neben Fahrzeug und Hausanschluss auch PV-Einbindung, spätere Erweiterung und die Zahl der Nutzer berücksichtigen. Gerade bei Dienstwagen oder mehreren Ladepunkten wird die Wahl der richtigen Kommunikations- und Freigabefunktionen schnell zum entscheidenden Thema.
Wichtige Auswahlkriterien für Wallboxen
- Klären Sie zuerst, ob die Wallbox für Zuhause, einen Firmenstandort, Dienstwagen oder mehrere Nutzer ausgelegt sein muss.
- Prüfen Sie, ob 11 kW oder 22 kW benötigt werden und ob RFID, App, PV-Überschussladen oder Lastmanagement Pflicht sind.
- Achten Sie bei mehreren Ladepunkten besonders auf Vernetzung, Backend-Fähigkeit und spätere Erweiterbarkeit.
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